Freitag, 16. November 2007

Mon Dieu - eine Bilanz!

Heute ist Freitag, der 16. November 2007.
Leute, ich sag es ganz deutlich: DAS JAHR IST COGNAC! Äh... RUM ... ;-)
(ein Klassiker.. *hüstel*)
Zeit für eine kleine Vorab-Bilanz des Jahres. Was ist 2007 passiert, was hätte besser nicht passieren sollen, und was ist für 2008 zu erwarten?! Fragen die ich mir gerne NICHT stellen würde, also einige, aber manchmal kommt man eben nicht drumrum. Und wenn ich schon leiden muss, so will ich dies nicht alleine tun. Ich lasse euch teilhaben. Periphär.

JANUAR 2007:
Sicher einer der schönsten Monate diesen Jahres. Vor allem der 26. und 27. Januar werden mir (hoffentlich) sehr lange im Gedächtnis bleiben, kam ich doch mit DIESER Frau zusammen:













Oh, falsches Album... :D
Nein, es war natürlich diese bezaubernde junge Dame:















Schatz ich liebe dich, und auch wenn es bisher viel Stress gab: wir waren immer füreinander da, wussten worauf es wirklich ankommt, und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern! Mein Ein und Alles... :-)

Nebenbei: im Januar 2007 verwüstete der Sturm Kyrill weite Teile Deutschlands. Da war nich vielmit Radfahren in Münster ;-)

Februar 2007:
am 4. Februar ist unter dem Motto "Jugend forscht" folgender Gesprächsfetzen in Münsters Innenstadt zu vernehmen:
Kleiner Junge geht faustschwingend hinter seinem Opa und ruft: "Wenn Du Dich umdrehst, box ich Dich K.O. Oder wenn Du stehenbleibst."
Früh übt sich... ;-)

Außerdem kassiert unser geliebter SCP eine 1 zu 2 Niederlage bei der Reserve von Axxinia Blödefeld. Der Beginn des Niedergangs in einer Saison, die bis zur Winterpause klip und klar von den Preußen beherrscht wurde. Nichts wars mit dem direkten Wieder-Aufstieg in die Regionalliga.

Weitere Monate folgen! :-)

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Ohne Worte















Sensationell! ;)

Dienstag, 7. August 2007

Wir sind die schönsten Jungs aus dem Münsterland ... !!!

An dieser Stelle ein kleines Update :)
Bzw. etwas, was ich kurz loswerden wollte...
Es geht um diese Truppe (Basti fehlt leider auf beiden Bildern):


Ich freu mich riesig auf die bevorstehende Saison und auf geile asi Auswärtstouren mit euch ... mit noch mehr Bier und noch mehr Gegröhle :D
Jetzt schon wichtig: am 30.9. gehts nach Blödefeld, Jungs ... !!!
Die ganzen Fahrten haben mir aus so vielen Gründen im letzten halben Jahr ohne Ende gefehlt... diese Saison wird alles besser!!!!
Immer drank denken: Wir sind Münsters Ehre, Westfalens ganzer Stolz, wir sind Preußen Münster! Wir ziehen durch das Land, mit schwarz-weiß-grüner Fahne in der Hand!

Mittwoch, 4. Juli 2007

Der größte Adlerträger, den diese Stadt je gesehen hat...

Er war der einzige richtige Fußballstar den der SC Preußen Münster in seiner über 100-jährigen Geschichte hervorgebracht hat - Felix Gerritzen.
Genannt wurde er von allen immer nur liebevoll "Fiffi" - seiner Fähigkeit blitzschnell wie ein Vierbeiner über den Platz zu flitzen verdankt er diesen Namen.
Gerritzen und Preußen - die Liebesgeschichte begann in der Saison 1950/51 in der Oberliga West.
Münster war auf der Suche nach Verstärkungen, Fiffi Gerritzen verließ den VfB Oldenburg und ging zum SCP. Überredet hatte ihn sein Vater - ein gebürtiger Münsteraner.
Ein anderer namhafter Neuzugang war Adi Preißler von Borussia Dortmund.
Gerritzen und Preißler - auf der rechten Außenbahn führten sie ihre Gegenspieler teilweise vor. Fußballhistoriker bezeichnen sie deshalb als die Erfinder des Doppelpasses. Größter Erfolg des Rechtsaußen war der Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft 1951 in Berlin. Gerritzen brachte die Preußen zwar vor über 100.000 Zuschauern mit 1:0 in Führung, am Ende siegte aber Kaiserslautern mit Fritz Walter 2:1. Trotzdem war der legendäre "Hunderttausend-Mark-Sturm" geboren.
In der Nationalelf brachte es Münsters Fußballlegende auf 4 Einsätze, vor der WM 1954 fuhr er sogar mit der Mannschaft von Sepp Herberger ins Trainingslager. Eine Verletzung aber verhinderte seinen ganz persönlichen Beitrag zum Wunder von Bern.
Die Heimspiele SEINES SCP waren Pflicht für Fiffi Gerritzen, wenn es ging begleitete er die Mannschaft auch auswärts, erst in den letzten Wochen ließen die schwindenden Kräfte keine Stadionbesuche mehr zu. Am 6. Februar feierte er im großen Rahmen seinen 80. Geburtstag.
Als Kulisse für das Fest diente seine eigene Ausstellung mit vielen historischen Bildern, Trophäen, Plakaten und Zeitungsartikeln.
Mit Fiffi Gerritzen verliert Münster einen wahrlich großen Bürger.
Er war Botschafter des Fußballs und Vorbild für alle, die diesen Sport lieben.

Danke, Fiffi Gerritzen...

Freitag, 22. Juni 2007

Weiter gehts.

Heute mit drei Gedichten von uns-Heinz.


Die Zelle

Das Leben entspringt auf alle Fälle
aus einer Zelle.
Doch manchmal endet’s auch bei Strolchen
in einer solchen.


Der Wurm

Am Fuß von einem Aussichtsturm
saß ganz erstarrt ein langer Wurm.
Doch plötzlich kommt die Sonn’ herfür
erwärmt den Turm und auch das Tier.
Da fängt der Wurm an sich zu regen.
Und heißt jetzt Regenwurm deswegen.



Urlaub in Urwald

Ich geh im Urwald für mich hin...
Wie schön, daß ich im Urwald bin:
Man kann hier noch so lange wandern,
ein Urbaum steht neben dem andern.
Und an den Bäumen, Blatt für Blatt,
hängt Urlaub.
Schön, daß man ihn hat!


;-)

Mittwoch, 20. Juni 2007

"Ich trage meine Haare heute offen!" - A Tribute to Heinz Erhardt

















"Und noch´n Gedicht....!"
Wer kennt ihn nicht?
Er versammelte sich ums Mikrofon, er stand auf der Bühne Cognac - äh, Rum! , ließ sich gern vom Pianisten betasten und mochte besonders die Riviera, weil dort das Wasser direkt ans Ufer reicht. Das ist das Originelle dort.
Wie dem auch sei - er war ein ganz Großer und ich kann ihn mir immer noch tagtäglich anhören und anschauen. Schon in Kindertagen begeisterten mich seine Figuren wie Ritter Fips von Fipsenstein.
Und um dem Genüge zu tun, möchte ich jetzt alle paar Tage ein paar seiner bekanntesten Gedichte zum nachlesen und lachen präsentieren :-)

Los gehts.


Rechtschreibung

Delfine schwimmen schnell und leis
(man schreibt sie mit »ph« ich weiß
doch schreibt man ja auch Tele»f«on,
und das bereits seit langem schon) –
sie schwimmen (wie gesagt mit »f«) –
sie schwimmen – vorn ihr alter Scheff
(wir schreiben schließlich auch »Schofför«) –
sie schwimmen also durch das Meer.

Was heißt durchs »Meer«? – Sogar durch »Meere«!
Und manche altgediente Mähre,
wie überhaupt so manches Ferd
(mit »V« wär es total verkehrt)
glaubt, es sei wie ein Delphien!
(Das zweite »e« ist schlecht für ihn.)

Orthogravieh – das sieht man hier –
ist nicht ganz leicht für Mensch und Tier!



Ritter Fips und sein anderes Ende

Es stand auf seines Schlosses Brüstung
der Ritter Fips in voller Rüstung.

Da hörte er von unten Krach
und sprach zu sich: »Ich schau mal nach!«
und lehnte sich in voller Rüstung
weit über die erwähnte Brüstung.

Hierbei verlor er alsobald
zuerst den Helm und dann den Halt,
wonach – verfolgend stur sein Ziel –
er pausenlos bis unten fiel.
Und hier verlor er durch sein Streben
als letztes nun auch noch das Leben,
an dem er ganz besonders hing! –

Der Blechschaden war nur gering...

Schlußfolgerung:
Falls fallend du vom Dach verschwandest,
so brems, bevor du unten landest.


(Anm.d. Bloggers: daraus kann man lernen ;-) )

Mittwoch, 13. Juni 2007

Es ist wieder soweit.








Ja, es ist wieder soweit.
Nachdem Juli in seinem Blog unsere Antipathie gegenüber dem Völkchen links vom Rhein zum Ausdruck gebracht hat, möchte ich diesem Folge leisten, mit einem kleinen aber feinen alten Gedicht:

Der Franzmann zittert links vom Rhein vor deutschem Stiefeltritt,
wir fallen in das Elsass ein und Lothringen nehm´ wir mit!
Wer Frösche frisst braucht Disziplin, verlangt nach harter Hand.
Wir fallen in das Elsass ein, befreien deutsches Land!

Soviel dazu ;)
Anti Frankreich!!!